Vorgeschlagene OPS‑Kodes
Haupt‑OPS & primäre Zusatz‑OPS
Strukturierte Liste der operationsbezogenen Kodes. Gilt für GKV und PKV – nur die Abrechnungslogik unterscheidet sich.
Weitere OPS / Kontext
Zusätzliche Prozeduren (Reoperation, Intensiv, Gefäße, Stoma etc.), die DRG‑ oder ZE‑relevant sein können.
Plausibilitäts‑Hinweise
?Vorgeschlagene ICD‑Diagnosen
Hauptdiagnose & Tumor
Tumor‑bezogene Kodierung (Lokalisation, Stadium, ggf. periampullär, duodenal etc.).
Nebendiagnosen / Komorbiditäten
Begleiterkrankungen und Komplikationen mit CC/MCC‑Potenzial und möglicher ZE‑Relevanz.
Tipps: häufig vergessene Kodes
Eingriffsspezifische Zusatzkodes
Beispiele für OPS‑Kodes, die bei bestimmten Eingriffen häufig übersehen werden, aber DRG‑/ZE‑relevant sein können. Immer nur kodieren, wenn sie tatsächlich durchgeführt und dokumentiert wurden.
Erlös‑Hebel (Check vor Entlassbrief)
Was gezielt prüfen?
OP‑ und verlaufsbezogene Punkte, die bei vielen Fällen den DRG‑Schweregrad, CC/MCC oder Zusatzentgelte beeinflussen – ohne die Kodierregeln zu verlassen.
Abrechnungs‑Hinweise nach Patiententyp
GKV / DRG‑orientierter Blick
Schwerpunkt: vollständige OPS‑/ICD‑Abbildung für DRG‑Gruppierung, CC/MCC und ZE.
Erlösabschätzung (grob)
↗ BfArM OPS/ICDBasis: aG‑DRG 2026 + LBFW
Berechnung auf Basis des gewählten Landesbasisfallwerts 2026 und einer Bewertungsrelation
(DRG‑Gewicht) zzgl. Zusatzentgelten. Rein orientierend – kein Ersatz für den hausinternen Grouper.
Grobe Erlösabschätzung
–
Bitte Bewertungsrelation eingeben.
Formel: Erlös ≈ Bewertungsrelation × Basisfallwert + ZE. Exakte Beträge bitte immer im
aG‑DRG‑Fallpauschalenkatalog 2026 und im Controlling‑Tool prüfen.